Mai 04 11
Veranstalter des Renntrainings (26./27. April) diesmal war Futz-Racing.
Leider kam es beim Start zum Langstreckenrennen zu einem Horror-Crash. Glücklicherweise hatte sich niemand von unserer Crew für eine Teilnahme entschieden – ich fühlte mich für ein Rennen noch nicht fit genug.
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Apr 04 3
Mein Faible für den T4 ist so alt wie tiefsitzend. Bereits zu Bw-Zeiten hatte mich dieses Fahrzeug begeistert und auch mein jetziger Arbeitgeber hat den T4 im Bestand
So kam das Unvermeidliche: LOS-ER
Seit April 2004 dürfen wir ihn unser eigen nennen. Seither scheint selbst der Weg zum Briefkasten geeignet, gefahren zu werden, was angesichts eines Verbrauchs von
durchaus zu verkraften wäre.
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Okt 03 11
Die Eindrücke vom Sachsenring noch gar nicht richtig verarbeitet, ging es am 21./22. September schon wieder auf die Rennstrecke. Diesmal war einmal mehr Most (CZ) an der Reihe.
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Sep 03 8
Mein Debüt auf dem Grand-Prix-Kurs 21. – 22. August 2003. Fazit: MEGAGEIL, wie sich an den Bildern unschwer erkennen lässt:
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Jun 03 6
Hauptsächlich aus Kostengründen fasste ich den Entschluss, für die Rennstrecke auf Verkleidungsteile aus dem Hause Sebimoto zurückzugreifen. Außerdem lassen sich diese natürlich prima lackieren. Schließlich will man sich auf dem gedrehten Home-Video auch wiedererkennen
Sep 02 27
In meiner kleinen Kämpferin leistet mittlerweile ein WILBERS-
Federbein
gute Dienste. Fällig wurde es nach ersten Erfahrungen auf der Rennstrecke, wo das SHOWA-Original zu oft am Kurvenausgang ins Pumpen kam, was ich nicht wirklich lustig fand. Der Unterschied ist erheblich. Schon direkt nach dem Umbau habe ich festgestellt, dass bei Beschleunigungsorgien das Federbein so gut wie nicht mehr einsackt. Hat mich zwar vorher nie gestört, aber wenn man erstmal spürt, wie’s auch gehen kann… Auch die Einstellmöglichkeiten sind genial: separate Low- und Highspeed-Druckstufe
Auch die
Gabelfedern
sind inzwischen “powered by WILBERS” – linear versteht sich (Federrate 9,0 N/mm). Kein Vergleich zur Serie – straffer, dennoch feinfühliger und wesentlich mehr Reserven. Zudem kommt bei meiner CBR ein Öhlins-
Lenkungsdämpfer
zum Einsatz. Für die Rennstrecke ein absolutes Muss – doch selbst im Straßenbetrieb hatte ich schon das ein oder andere Lenkerschlagen, vor allem auf unebenem Belag.
Der Anbau des Dämpfers gestaltete sich recht unkompliziert. Bis auf 2 kleine Ausnahmen: Die Öhlins-Einbauanleitung verweist in jedem 2. Satz auf das “vorgeschriebene Drehmoment”. Wäre schön gewesen, wenn sie eben dieses auch noch irgendwo hingeschrieben hätten… Das andere Ärgernis war die Sache mit dem Stift. Am Hebelarm, der am Steuerkopfrohr befestigt wird, befindet sich unten ein Stift, der beim Festschrauben in einer Nut Platz finden sollte. Tut er aber nur widerwillig. Wenn man nicht beherzt dagegenhält, ist er wech.
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